Die Vielfalt der Induktionen und ihre Indikatione
Handshake-Induktion, My-Friend-John-Technik, Turboinduktion, nonverbale Hypnose,…
Fr-Sa 2 Termine, 27.-28.11.2026, unterschiedliche Zeit
€ 360,00 inkl. 0% MwSt.
Sie können aus folgenden alternativen Gebühren wählen:
- MEG-Mitglied, € 320,00 inkl. 0% MwSt.
- Veranstaltungsort: 35398 Gießen - Lahnstraße 3c
- Kursnummer: IND-271126
Dozentin: Ursula Lirk - Inhalt: Die Vielfalt der Induktionen und ihre Indikationen
Handshake-Induktion, My-Friend-John-Technik, Turboinduktion, nonverbale Hypnose,…
M. H. Erickson hat immer wieder betont, wie wichtig es ist, alle Induktionstechniken auf die jeweiligen Bedürfnisse der Person abzustimmen, damit eine umfassende Grundlage geschaffen werden kann, die der Entwicklung von tiefen Trancezuständen förderlich ist. Dennoch wird zumeist eine Form der Punkt- oder Blickfixation zur Tranceinduktion eingesetzt. Was aber gibt es darüber hinaus? Welche nonverbalen Techniken gibt es? Was verstand Erickson unter der My-Friend-John-Technik oder unter der Atemrhythmus- Technik, wie kann man beiläufig Hypnose induzieren und wann und bei wem ist der richtige Zeitpunkt für autoritäre, direktive Methoden wie beispielsweise die Faszina- tionsmethode? Gibt es eine passende Induktion um hypnotische Analgesie vor medizinischen Eingriffen zu elizitieren?
An zwei Tagen soll dieses Seminar Antworten auf diese Fragen finden und den Teilnehmern u.a. durch Videobeispiele, Live-Demonstrationen und Kleingruppenarbeit einen Überblick über verschiedene Induktionstechniken liefern.
Inhalt:
Hypnoseinduktionen
• Konfusionstechnik
• beiläufige Induktion im Gespräch
• My-Friend-John-Technik
• direkte Induktionen, wie z.B. Turboinduktion und Faszinationsmethode
• nonverbale Induktionen, wie z.B. Handshake-Induktion, Atemrythmustechnik
Indikationen
• im alltäglichen psychologischen und therapeutischen Setting ist die Wahl der Hypnoseinduktion abhängig von den Bedürfnissen des Gegenübers (Utilisation/Tailoring)
• Notfallhypnose bei Panikattacken
• hypnotische Analgesie für medizinische Eingriffe
Didaktik
Mit Hilfe von Videos, Live-Demonstrationen und Kleingruppenarbeit werden verschiedenste Induktionstechniken demonstriert, erlebt und angewandt, sodass sich der Spielraum der Teilnehmer im Bezug auf Utilisation und Tailoring vergrößert.
Literatur
Rossi, E.L. (1995-1998). Gesammelte Schriften von Milton H. Erickson. Heidelberg: Carl Auer.
Dozentin:
Dr. Ursula Lirk Klinische und Gesundheitspsychologin selbständig in eigener Praxis in Salzburg (Sinnzentrum), in einer Salzburger Zahnklinik (Smile Clinic), Psychologischer Fachdienst im Kinderheim Sonnenblick in Berchtesgaden. Medizinische Hypnose (MEG), Trainerin und Supervisorin für zahnärztliche Hypnose (DGZH). Auszeichnung: 2011 Nachwuchs-Förderpreis der MEG für Hypnoseforschung. Arbeitsschwerpunkte: Angsterkrankungen, Krise, Trauer, Vorbereitung auf (zahn-)medizinische Eingriffe, chronischer und akuter Schmerz, Kinderbehandlung, … www.ursula-lirk.at
Seminarzeiten: Fr. von 14:00 – 20:30 Uhr und Sa. von 09:00 – 17:00 Uhr
Akkreditierung und Zertifizierungen:
Akkreditierung PTK: Bei der Psychotherapeutenkammer Hessen werden 16 Fortbildungspunkte beantragt. Die PTK - Akkreditierung wird meist auch in Österreich und der Schweiz sowie von den Ärztekammern anerkannt. Wenn Sie ganz sicher gehen möchten, empfehlen wir Ihnen, bei der für Sie zuständigen Stelle direkt nachzufragen.
Zertifizierung MEG: Das Seminar wird mit 16 Unterrichtseinheiten für ein „Zertifikat der Milton Erickson Gesellschaft“ angerechnet.
Zertifizierung KMS: Das Seminar wird mit 16 Unterrichteinheiten für das „Zertifikat geschulter oder zertifizierter Berater/Therapeut im Bereich Hoch- und Höchstbegabung“ nach dem Konzept Können-macht-Spaß angerechnet.
Handshake-Induktion, My-Friend-John-Technik, Turboinduktion, nonverbale Hypnose,…
M. H. Erickson hat immer wieder betont, wie wichtig es ist, alle Induktionstechniken auf die jeweiligen Bedürfnisse der Person abzustimmen, damit eine umfassende Grundlage geschaffen werden kann, die der Entwicklung von tiefen Trancezuständen förderlich ist. Dennoch wird zumeist eine Form der Punkt- oder Blickfixation zur Tranceinduktion eingesetzt. Was aber gibt es darüber hinaus? Welche nonverbalen Techniken gibt es? Was verstand Erickson unter der My-Friend-John-Technik oder unter der Atemrhythmus- Technik, wie kann man beiläufig Hypnose induzieren und wann und bei wem ist der richtige Zeitpunkt für autoritäre, direktive Methoden wie beispielsweise die Faszina- tionsmethode? Gibt es eine passende Induktion um hypnotische Analgesie vor medizinischen Eingriffen zu elizitieren?
An zwei Tagen soll dieses Seminar Antworten auf diese Fragen finden und den Teilnehmern u.a. durch Videobeispiele, Live-Demonstrationen und Kleingruppenarbeit einen Überblick über verschiedene Induktionstechniken liefern.
Inhalt:
Hypnoseinduktionen
• Konfusionstechnik
• beiläufige Induktion im Gespräch
• My-Friend-John-Technik
• direkte Induktionen, wie z.B. Turboinduktion und Faszinationsmethode
• nonverbale Induktionen, wie z.B. Handshake-Induktion, Atemrythmustechnik
Indikationen
• im alltäglichen psychologischen und therapeutischen Setting ist die Wahl der Hypnoseinduktion abhängig von den Bedürfnissen des Gegenübers (Utilisation/Tailoring)
• Notfallhypnose bei Panikattacken
• hypnotische Analgesie für medizinische Eingriffe
Didaktik
Mit Hilfe von Videos, Live-Demonstrationen und Kleingruppenarbeit werden verschiedenste Induktionstechniken demonstriert, erlebt und angewandt, sodass sich der Spielraum der Teilnehmer im Bezug auf Utilisation und Tailoring vergrößert.
Literatur
Rossi, E.L. (1995-1998). Gesammelte Schriften von Milton H. Erickson. Heidelberg: Carl Auer.
Dozentin:
Dr. Ursula Lirk Klinische und Gesundheitspsychologin selbständig in eigener Praxis in Salzburg (Sinnzentrum), in einer Salzburger Zahnklinik (Smile Clinic), Psychologischer Fachdienst im Kinderheim Sonnenblick in Berchtesgaden. Medizinische Hypnose (MEG), Trainerin und Supervisorin für zahnärztliche Hypnose (DGZH). Auszeichnung: 2011 Nachwuchs-Förderpreis der MEG für Hypnoseforschung. Arbeitsschwerpunkte: Angsterkrankungen, Krise, Trauer, Vorbereitung auf (zahn-)medizinische Eingriffe, chronischer und akuter Schmerz, Kinderbehandlung, … www.ursula-lirk.at
Seminarzeiten: Fr. von 14:00 – 20:30 Uhr und Sa. von 09:00 – 17:00 Uhr
Akkreditierung und Zertifizierungen:
Akkreditierung PTK: Bei der Psychotherapeutenkammer Hessen werden 16 Fortbildungspunkte beantragt. Die PTK - Akkreditierung wird meist auch in Österreich und der Schweiz sowie von den Ärztekammern anerkannt. Wenn Sie ganz sicher gehen möchten, empfehlen wir Ihnen, bei der für Sie zuständigen Stelle direkt nachzufragen.
Zertifizierung MEG: Das Seminar wird mit 16 Unterrichtseinheiten für ein „Zertifikat der Milton Erickson Gesellschaft“ angerechnet.
Zertifizierung KMS: Das Seminar wird mit 16 Unterrichteinheiten für das „Zertifikat geschulter oder zertifizierter Berater/Therapeut im Bereich Hoch- und Höchstbegabung“ nach dem Konzept Können-macht-Spaß angerechnet.